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Hasel (Leuciscus leuciscus)7 viewsZweitnahme: Häsling, Zinnfisch, Silberdöbel, Spitzalet
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: In fast allen mittleren Fließgewässern zum Teil bis in die Forellenregion hinauf anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insektensowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Der Hasel kann mit dem nah verwandten Döbel verwechselt werden.

Döbel erkennt man an den leicht nach außen gebogenen Afterflosse und der rundere Körperbau sowie das größere Maul.

Der Hasel kann mit anderen artverwandten im gleichen Biotop auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Hasel über 30 cm haben meist Döbelgene geerbt.

Größe : Ø 15-25 cm (max. 30 cm)
Gewicht: Ø 0,1-0,8 kg (max. 5 kg)
Lebensdauer: 6 Jahre
Laichzeit: April bis Mai

Zusatzinformation: Häufig lassen sich Hasel von Brücken aus bei der Insektenjagt beobachten.
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Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)16 viewsZweitnahme: Sonnenbarsch, Kürbiskernbarsch
Familie: Sonnenbarsche (Centrarchidae)

Vorkommen: Sonnenbarsche findet man in warmen und klaren Gewässern duch Besatz.

Nahrung: Insekten, Insektenlarven, Würmer, Kleinkrebse, Fischbrut, Fischlaich

Merkmale:Sonnenbarsche lassen sich duch ihr farbenfrohes aussehen mit türkisen Mosaiken an der Flanke leicht erkennen.

Größe: Ø 5-15 cm (max. 20 cm)
Gewicht: Ø - kg (max. - kg)
Lebensdauer: 10 Jahre
Laichzeit: Juni bis August

Zusatzinformation: Erste Populationen von Sonnenbarschen tauchten erstmals in Baggerseen am Niederrhein auf.
Sonnenbarsche betreiben intensive Brutpflege und durch dei Klimaerwärmung ist bei der wärmeliebenden Art mit einer ausbreitung zu rechnen.
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Nase (Chondrostoma nasusase)16 viewsZweitnahme: Näsling, Schnabel
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Nasen sind in kleinen Populationen in fast allen größeren und mittleren Fließgewässern anzutreffen.

Nahrung: Algen und darin lebende Insektenlarven.

Merkmale: Nasen können mit Zährten verwechselt werden.

Erkennen lässt sich der Nase an der kürzeren, nur fast bis zur Hälfte der Schwanzstiels reichende Afterflosse und der viel kleineren Schnauzenwulst.

Größe : Ø 30-40 cm (max. 60 cm)
Gewicht: Ø 0,5-1 kg (max. 3,5 kg)
Lebensdauer: 15 Jahre
Laichzeit: März bis Mai

Zusatzinformation: Nasen führen relativ lange Wanderungen bis zu ihren Laichgebieten in Oberläufe und Seitengewässern der größeren Flüsse durch.
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Giebel (Carassius gibelio)31 viewsZweitnahme: Silberkarausche
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Der Giebel ist in älteren Baggerseen, Teichen und Weihern und langsam fließenden Flüssen welche ein weichen Grund aufweisen anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Würmer, Schnecken, Laich sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Der Giebel kann mit Karauschen und Schuppenkarpfen verwechselt werden.
Unterscheiden lasst sich der Giebel zum Schuppenkarpfen an der Bartel des Karpfens.
Der unterschied zur Karausche sind die 28-32 Seitenlinien Schuppe, und einer nahezu gerade bis leicht eingebuchtet verlaufende Rückenflosse bein Giebel.
Giebel lassen sich auch an ihrem Bauchfell, welches beim Giebel schwarzgrau besprenkelt ist erkennen.
Der Giebel kann mit anderen artverwandten im gleichen Biotop auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 15-25 cm (max. 35 cm)
Gewicht: Ø 0,2-1 kg (max. 2 kg)
Lebensdauer: 8-12 Jahre
Laichzeit: Mai bis Juli

Zusatzinformation: Die weiblichen Giebel können sich auch ohne männliche Tiere fortpflanzen.
Außerdem leben In Europa fast nur Weibliche Tiere.
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Moderlieschen (Leucaspius delineatus)17 viewsZweitnahme: Zwerglaube, Modderloske, Schneiderkarpfen, Malinchen, Modke, Mudchen, Modke, Mudchen
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Moderlieschen sind meistens in Einzelpopulationen in sehr alten Baggerseen, Teichen, Tümpeln, Gräben, Weiher und Altwässer mit mäßigem Krautbewuchs anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Zooplankton sowie eiweißreiche Stoffe tierischen Ursprungs.

Merkmale: Moderlieschen können mit jungen Ukeleien aus dem gleichen Biotop verwechselt werden

Erkennen kann man Moderlieschen an der kurzen Seitenlinie welche maximal bis zur Hälfte der Körperflanke verläuft.

Größe : Ø 4-8 cm (max. 12 cm)
Gewicht: Ø -kg (max. - kg)
Lebensdauer: 3-5 Jahre
Laichzeit: April bis Juni

Zusatzinformation: Moderlieschen fangen häufig Mücken aus der Luft und landen dadurch gelegentlich am Ufer oder auf Seerosenblättern.
Moderlieschen werden im Wasserwerk Berlin als Bioindikatoren für die Trinkwasserqualität eingesetzt da die Fische empfindlich auf Umweltreize reagieren.
Kaulbarsch.jpeg
Kaulbarsch (Gymnocephalus cernua)22 viewsZweitnahme: Kauli
Familie: Echte Barsche (Percidae)

Vorkommen: Kaulbarsche sind in Kanälen, sowie in mittelgroßen bis großen Flüssen in bevorzugt langsam fließenden Bereichen auch in größeren Schwärmen anzutreffen.

Nahrung: Bevorzugt Würmer, Kleinkrebse, Insektenlarven, Fischbrut und klein Fische

Merkmale: Kaulbarsche haben eine bräunliche Färbung sowie verbundene Rückenflossen und sind damit leicht von anderen heimischen Barscharten zu unterscheiden.

Größe: Ø 10-15 cm (max. 25 cm)
Gewicht: Ø - kg (max. - kg)
Lebensdauer: 10-12 Jahre
Laichzeit: März bis Mai

Zusatzinformation: Kaulbarsche kommen aus der Kaulbarsch-Flunder-Region mit großen ruhigen Flüssen welche in das Meer Münden.

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Marmorkarpfen_.jpg
Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis)114 viewsZweitnahme: Gefleckter Silberkarpfen
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Pflanzliches und tierisches Plankton sowie Würmer Insekten, Insektenlarven

Merkmale: Marmorkarpfen können mit Silberkarpfen verwechselt werden.

Erkenne kann man den Marmorkarpfen an den großen, bis hinter die Bauchflossen ragenden Brustflosse

Marmorkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Silberkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 80-120 cm (max. 200 cm)
Gewicht: Ø 15-30 kg (max. 80 kg)
Lebensdauer: 30 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
Apr 05, 2020
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Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix)151 viewsZweitnahme: Tolstolop, Silberamur
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Grünpflanzen, Algen sowie eiweißreiche Stoffe pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Silberkarpfen können mit Marmorkarpfen verwechselt werden.

Silberkarpfen erkennt man an den kleineren, nur bis vor den Ansatz der Bauchflossen ragende Brustflosse.

Silberkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Marmorkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 60-80 cm (max. 100 cm)
Gewicht: Ø 2-4 kg (max. 15 kg)
Lebensdauer: 15 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
Silberkarpfen sind für ihr Schwarm- und Fluchtverhalten bekannt z.B. Herausspringen aus dem Wasser.
Apr 05, 2020
zope.jpg
Zope (Ballerus ballerus)194 viewsZweitnahme: Schwuppe, Pleinzen, Schwabe, Zoop, Schwopen, Swoop, Spitzer
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Die Zope ist in Unterläufen der Weser, Elbe und der Donau anzutreffen, gelegentlich auch in Seen und Teichen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, kleine Schnecken und anderes Weichgetier sowie eiweißreiche bzw. glukosehaltige Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Die Zope ist mit Brassen und Güstern zu verwechseln.
Die Brassen lassen sich an ihrem vorstülpbare Maul und die Güster an ihrem kürzeren unteren Schwanzflossen Fächer gegenüber der Zope erkennen.

Die Zope kann mit anderen artverwandten wie Brassen auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 25-35 cm (max. 45 cm)
Gewicht: Ø 0,1-0,5 kg (max. 1,5 kg)
Lebensdauer: 12 Jahre
Laichzeit: April bis Mai

Zusatzinformation: Die Zope wird in den Gewässern selten nachgewiesen, das kann daran liegen das sie schnell mit der Güster zu verwechseln ist.
Apr 05, 2020
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Zährte (Vimba vimba)127 viewsZweitnahme: Rußnase, Blaunase, Seerüssling, Gäse
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: In den langsam fließenden Unterläufen die in die Nordsee, die Ostsee, das Schwarze und das Kaspische Meer münden anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Kleinkrebse, kleine Weichtiere sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Zährten können mit Nasen verwechselt werden.

Zährten erkennt man an der sehr langen, fast bis zum Beginn der Schwanzflosse reichende Afterflosse und die viel größere Schnauzenwulst.

Die Zährten kann mit anderen artverwandten wie Brassen auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 25-40 cm (max. 55 cm)
Gewicht: Ø 0,5 kg (max. 2,5 kg)
Lebensdauer: 10-12 Jahre
Laichzeit: April bis Juli

Zusatzinformation: Die Zährte ist ein Mittelstrecken Wanderer. Die Durchgängigkeit der Fließgewässer in Deutschland ist für diese Art unabdinglich. Viele Fischereiverbände unterstützen landesweite Projekte zur Wiederherstellung der Durchwanderbarkeit unserer Fließgewässer.
Apr 05, 2020
Wildkarpfen.jpeg
Wildkarpfen (Cyprinus carpio)87 viewsZweitnahme: Donaukarpfen
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Im Rheinsystem sowie durch Besatz in einigen Gewässern anzutreffen.

Nahrung: Muscheln, Insekten, Würmer, Schnecken etc., Laich sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Wildkarpfen können leicht mit Zuchtkarpfen mit vollem Schuppenkleid (Schuppenkarpfen) verwechselt werden.

Wildkarfen lassen sich nur schwer vom Schuppenkarpfen unterscheiden. Schuppenkarpfen sind meistens markant hochrückig, der Körper ist stärker abgeflacht, die Schuppen sind kleiner und teilweise fehlt ihnen auch die goldene Färbung.

Karpfen über 100 cm haben keine Wildgene mehr und sind Schuppenkarpfen, eindeutig lässt sich das nur von der Anzahl der Wirbelknochen oder Genetische Tests unterscheiden.

Größe : Ø 70-90 cm (max. 100 cm)
Gewicht: Ø 10-25 kg (max. 30 kg)
Lebensdauer: 30 Jahre
Laichzeit: April bis Juli

Zusatzinformation: Genetisch reihe Wildkarpfen ohne Einkreuzung von Zuchtkarpfen sind in Deutschland kaum noch anzutreffen.
Apr 05, 2020
ukelei.jpeg
Ukelei (Cyprinus alburnus)32 viewsZweitnahme: Laube, Blecke, Silberfisch, Ablette, Zwiebelfisch , Laugele
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: In größeren Seen sowie in ruhiger fließenden, mittelgroßen und großen Flüsse anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Plankton sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Die Ukelei kann aus dem Biotop heraus mit jungen Rapfen und anderen Weißfischen verwechselt werden.

Die Ukelei erkennt man an den 46-53 Seitenlinien Schuppen gegenüber des Rapfens.

Unterschied zu anderen Weißfischen das markant oberständige Maul und der langgezogene Körperbau

Die Ukelei kann mit anderen artverwandten im gleichen Biotop auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 15-20 cm (max. 25 cm)
Gewicht: Ø -kg (max. - kg)
Lebensdauer: 5-7 Jahre
Laichzeit: Mai bis Juni

Zusatzinformation: Die Ukelei verlieren bei Berührung schnell ihre Schuppen was ein Abwehrmechanismus gegen Fressfeinde ist.

Die Ukelei wurde daher früher als Silberfisch bezeichnet und aus den Schuppen wurde Schmuck hergestellt.
Apr 05, 2020