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Marmorkarpfen_.jpg
Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis)77 viewsZweitnahme: Gefleckter Silberkarpfen
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Pflanzliches und tierisches Plankton sowie Würmer Insekten, Insektenlarven

Merkmale: Marmorkarpfen können mit Silberkarpfen verwechselt werden.

Erkenne kann man den Marmorkarpfen an den großen, bis hinter die Bauchflossen ragenden Brustflosse

Marmorkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Silberkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 80-120 cm (max. 200 cm)
Gewicht: Ø 15-30 kg (max. 80 kg)
Lebensdauer: 30 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
zander.jpeg
Zander (Sander lucioperca)23 viewsZweitnahme: Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul, Fogasch
Familie: Echte Barsche (Percidae)

Vorkommen: Der Zander ist in Staugewässern und Seen durch Besatz häufig anzutreffen. In trüben Gewässern wie dem Rhein gibt es stabile bestände.

Nahrung: Bevorzugt Kleinfische so wie größere Krebse und Weichtiere.

Merkmale: Zander besitzen Hundszähne, haben ein langestreckten Körperbau und ein großes Maul wodurch sie einfach von anderen heimischen Barscharten zu unterscheiden sind.

Größe: Ø 70-90 cm (max. 110 cm)
Gewicht: Ø 4-10 kg (max. 18 kg)
Lebensdauer: 17 Jahre
Laichzeit: April bis Mai

Zusatzinformation: Zander sind einer der beliebtesten Speise und Angelfische in Deutschland.
zope.jpg
Zope (Ballerus ballerus)113 viewsZweitnahme: Schwuppe, Pleinzen, Schwabe, Zoop, Schwopen, Swoop, Spitzer
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Die Zope ist in Unterläufen der Weser, Elbe und der Donau anzutreffen, gelegentlich auch in Seen und Teichen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, kleine Schnecken und anderes Weichgetier sowie eiweißreiche bzw. glukosehaltige Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Die Zope ist mit Brassen und Güstern zu verwechseln.
Die Brassen lassen sich an ihrem vorstülpbare Maul und die Güster an ihrem kürzeren unteren Schwanzflossen Fächer gegenüber der Zope erkennen.

Die Zope kann mit anderen artverwandten wie Brassen auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 25-35 cm (max. 45 cm)
Gewicht: Ø 0,1-0,5 kg (max. 1,5 kg)
Lebensdauer: 12 Jahre
Laichzeit: April bis Mai

Zusatzinformation: Die Zope wird in den Gewässern selten nachgewiesen, das kann daran liegen das sie schnell mit der Güster zu verwechseln ist.
moder.jpeg
Moderlieschen (Leucaspius delineatus)7 viewsZweitnahme: Zwerglaube, Modderloske, Schneiderkarpfen, Malinchen, Modke, Mudchen, Modke, Mudchen
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Moderlieschen sind meistens in Einzelpopulationen in sehr alten Baggerseen, Teichen, Tümpeln, Gräben, Weiher und Altwässer mit mäßigem Krautbewuchs anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Zooplankton sowie eiweißreiche Stoffe tierischen Ursprungs.

Merkmale: Moderlieschen können mit jungen Ukeleien aus dem gleichen Biotop verwechselt werden

Erkennen kann man Moderlieschen an der kurzen Seitenlinie welche maximal bis zur Hälfte der Körperflanke verläuft.

Größe : Ø 4-8 cm (max. 12 cm)
Gewicht: Ø -kg (max. - kg)
Lebensdauer: 3-5 Jahre
Laichzeit: April bis Juni

Zusatzinformation: Moderlieschen fangen häufig Mücken aus der Luft und landen dadurch gelegentlich am Ufer oder auf Seerosenblättern.
Moderlieschen werden im Wasserwerk Berlin als Bioindikatoren für die Trinkwasserqualität eingesetzt da die Fische empfindlich auf Umweltreize reagieren.
Silberkarpfen_.jpg
Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix)100 viewsZweitnahme: Tolstolop, Silberamur
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Grünpflanzen, Algen sowie eiweißreiche Stoffe pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Silberkarpfen können mit Marmorkarpfen verwechselt werden.

Silberkarpfen erkennt man an den kleineren, nur bis vor den Ansatz der Bauchflossen ragende Brustflosse.

Silberkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Marmorkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 60-80 cm (max. 100 cm)
Gewicht: Ø 2-4 kg (max. 15 kg)
Lebensdauer: 15 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
Silberkarpfen sind für ihr Schwarm- und Fluchtverhalten bekannt z.B. Herausspringen aus dem Wasser.
keinbild.jpg
Quappe (Lota lota)10 viewsZweitnahme: Quappe, Lota lota, Ruppe, Aalrutte, Aalquappe, Aalraupe, Quappaal
Familie: Quappen (Lotidae)

Vorkommen: Quappen findet man in kleinen beständen im Brackwasser von Flussmündungen und in tiefen Seen so wie kälteren Flüssen mit maximal 18 Grad Wassertemperatur. In einer tiefe von bis 700 Meter sind Quappen auf sandigem oder kiesigem Grund zu finden, dabei verstecken sich die Tiere tagsüber haufig unter Wurzeln, Steinen und dichter Vegetation.

In Deutschland meistens kleinen bestände, Quappen sind im Brackwasser von Flussmündungen zu finden, bevorzugt aber das Süßwasser tiefer Seen und kühler Flüsse in einem Temperaturbereich von vier bis 18 Grad Celsius. Die Quappe lebt auf kiesigem oder sandigem Grund in einer Tiefe von einem bis 700 Meter, wo sie sich am Tage häufig unter Wurzeln, Steinen und zwischen dichter Vegetation aufhält. Schlammigen Bodengrund meiden die Quappen.

Nahrung: Bevorzugt Insektenlarven, Krebstiere, Würmer, Fischlaich, Kleinfische, Lurche etc.

Merkmale: Quappen sind schnell mit anderen Fischen wie Schmerle, Grundeln und Groppen zu verwechseln. Unterschied der Quappe zu den anderen genanten Arten ist die 1. Bartel an der Unterlippe.

Größe: Ø 50-80cm (max. 120 cm)
Gewicht: Ø 3,5-5 kg (max. 15 kg)
Lebensdauer: 18 Jahre
Laichzeit: November bis März

Zusatzinformation: Quappen gehören zur Familie der Dorschfische und ist der einzige Dorschartige Fisch der im Süßwasser vorkommt.

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Marmorkarpfen_.jpg
Marmorkarpfen (Hypophthalmichthys nobilis)77 viewsZweitnahme: Gefleckter Silberkarpfen
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Pflanzliches und tierisches Plankton sowie Würmer Insekten, Insektenlarven

Merkmale: Marmorkarpfen können mit Silberkarpfen verwechselt werden.

Erkenne kann man den Marmorkarpfen an den großen, bis hinter die Bauchflossen ragenden Brustflosse

Marmorkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Silberkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 80-120 cm (max. 200 cm)
Gewicht: Ø 15-30 kg (max. 80 kg)
Lebensdauer: 30 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
Apr 05, 2020
Silberkarpfen_.jpg
Silberkarpfen (Hypophthalmichthys molitrix)100 viewsZweitnahme: Tolstolop, Silberamur
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Durch Sonder oder Fehlbesatz in manchen Baggerseen sowie Angelanlagen in Deutschland anzutreffen.

Nahrung: Grünpflanzen, Algen sowie eiweißreiche Stoffe pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Silberkarpfen können mit Marmorkarpfen verwechselt werden.

Silberkarpfen erkennt man an den kleineren, nur bis vor den Ansatz der Bauchflossen ragende Brustflosse.

Silberkarpfen können im gleichen Biotop jedoch dazu neigen, mit Marmorkarpfen auch Bastarde hervorbringen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 60-80 cm (max. 100 cm)
Gewicht: Ø 2-4 kg (max. 15 kg)
Lebensdauer: 15 Jahre
Laichzeit: -

Zusatzinformation: Um Algenblüten und Verkrautung der Gewässer zu vermeiden, wurden asiatischen Grasfischen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen etc. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland vermehrt eingesetzt.
Silberkarpfen sind für ihr Schwarm- und Fluchtverhalten bekannt z.B. Herausspringen aus dem Wasser.
Apr 05, 2020
zope.jpg
Zope (Ballerus ballerus)113 viewsZweitnahme: Schwuppe, Pleinzen, Schwabe, Zoop, Schwopen, Swoop, Spitzer
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Die Zope ist in Unterläufen der Weser, Elbe und der Donau anzutreffen, gelegentlich auch in Seen und Teichen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, kleine Schnecken und anderes Weichgetier sowie eiweißreiche bzw. glukosehaltige Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Die Zope ist mit Brassen und Güstern zu verwechseln.
Die Brassen lassen sich an ihrem vorstülpbare Maul und die Güster an ihrem kürzeren unteren Schwanzflossen Fächer gegenüber der Zope erkennen.

Die Zope kann mit anderen artverwandten wie Brassen auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 25-35 cm (max. 45 cm)
Gewicht: Ø 0,1-0,5 kg (max. 1,5 kg)
Lebensdauer: 12 Jahre
Laichzeit: April bis Mai

Zusatzinformation: Die Zope wird in den Gewässern selten nachgewiesen, das kann daran liegen das sie schnell mit der Güster zu verwechseln ist.
Apr 05, 2020
zaehrte.jpeg
Zährte (Vimba vimba)86 viewsZweitnahme: Rußnase, Blaunase, Seerüssling, Gäse
Familie: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: In den langsam fließenden Unterläufen die in die Nordsee, die Ostsee, das Schwarze und das Kaspische Meer münden anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Kleinkrebse, kleine Weichtiere sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Zährten können mit Nasen verwechselt werden.

Zährten erkennt man an der sehr langen, fast bis zum Beginn der Schwanzflosse reichende Afterflosse und die viel größere Schnauzenwulst.

Die Zährten kann mit anderen artverwandten wie Brassen auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 25-40 cm (max. 55 cm)
Gewicht: Ø 0,5 kg (max. 2,5 kg)
Lebensdauer: 10-12 Jahre
Laichzeit: April bis Juli

Zusatzinformation: Die Zährte ist ein Mittelstrecken Wanderer. Die Durchgängigkeit der Fließgewässer in Deutschland ist für diese Art unabdinglich. Viele Fischereiverbände unterstützen landesweite Projekte zur Wiederherstellung der Durchwanderbarkeit unserer Fließgewässer.
Apr 05, 2020
Wildkarpfen.jpeg
Wildkarpfen (Cyprinus carpio)74 viewsZweitnahme: Donaukarpfen
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: Im Rheinsystem sowie durch Besatz in einigen Gewässern anzutreffen.

Nahrung: Muscheln, Insekten, Würmer, Schnecken etc., Laich sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Wildkarpfen können leicht mit Zuchtkarpfen mit vollem Schuppenkleid (Schuppenkarpfen) verwechselt werden.

Wildkarfen lassen sich nur schwer vom Schuppenkarpfen unterscheiden. Schuppenkarpfen sind meistens markant hochrückig, der Körper ist stärker abgeflacht, die Schuppen sind kleiner und teilweise fehlt ihnen auch die goldene Färbung.

Karpfen über 100 cm haben keine Wildgene mehr und sind Schuppenkarpfen, eindeutig lässt sich das nur von der Anzahl der Wirbelknochen oder Genetische Tests unterscheiden.

Größe : Ø 70-90 cm (max. 100 cm)
Gewicht: Ø 10-25 kg (max. 30 kg)
Lebensdauer: 30 Jahre
Laichzeit: April bis Juli

Zusatzinformation: Genetisch reihe Wildkarpfen ohne Einkreuzung von Zuchtkarpfen sind in Deutschland kaum noch anzutreffen.
Apr 05, 2020
ukelei.jpeg
Ukelei (Cyprinus alburnus)25 viewsZweitnahme: Laube, Blecke, Silberfisch, Ablette, Zwiebelfisch , Laugele
Gattung: Karpfenfische (Cypinidae)

Vorkommen: In größeren Seen sowie in ruhiger fließenden, mittelgroßen und großen Flüsse anzutreffen.

Nahrung: Insektenlarven, Insekten, Plankton sowie eiweißreiche Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs.

Merkmale: Die Ukelei kann aus dem Biotop heraus mit jungen Rapfen und anderen Weißfischen verwechselt werden.

Die Ukelei erkennt man an den 46-53 Seitenlinien Schuppen gegenüber des Rapfens.

Unterschied zu anderen Weißfischen das markant oberständige Maul und der langgezogene Körperbau

Die Ukelei kann mit anderen artverwandten im gleichen Biotop auch Bastarde zeugen, welche dann keiner Art zuzuordnen sind.

Größe : Ø 15-20 cm (max. 25 cm)
Gewicht: Ø -kg (max. - kg)
Lebensdauer: 5-7 Jahre
Laichzeit: Mai bis Juni

Zusatzinformation: Die Ukelei verlieren bei Berührung schnell ihre Schuppen was ein Abwehrmechanismus gegen Fressfeinde ist.

Die Ukelei wurde daher früher als Silberfisch bezeichnet und aus den Schuppen wurde Schmuck hergestellt.
Apr 05, 2020